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KEINE PANIK!

Keine Panik!

So lautete die Überschrift in einer Tageszeitung zum Wort zum Sonntag.

Keine Panik,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

kann auch ich nur sagen.

Das die Kirchen bis nach Ostern (!) geschlossen bleiben sollen finde ich persönlich in dieser Krisensituation erschreckend. Kann es aber verstehen!

Zeigt es doch eine Fürsorgepflicht der Verantwortlichen uns Mitarbeitenden gegenüber.

Ob es aber der Entwicklung / Zukunft der Kirche gegenüber positiv von den Menschen gesehen wird, steht auf einem anderen Blatt.

Wenn ihr Fragen habt zur Weiterbezahlung während dieser Zeit: wendet euch bitte an die für euch zuständigen Mitarbeitervertretungen.

Fakt ist:

Wir nehmen Rücksicht und vermeiden so hoffentlich eine weitere Verbreitung dieses schrecklichen Virus.

Lasst uns gemeinsam – z. B. wenn die Kirchenglocken läuten – für alle Menschen beten und wer mag zündet eine Kerze an.

Wo immer Ihr die Glocken hört,

oder wo auch immer ihr gerade seid...

...wenn die Kirchglocken läuten, könnt Ihr sicher sein,

dass in der Kirche jemand für Euch und für unsere Welt betet!

... eine Kerze anzündet, singt, betet ...

So können wir auch zuhause füreinander beten,

oder unterwegs...

Bleibt behütet und gesegnet!

Seid füreinander da...

sprecht miteinander per Telefon...

oder über die sozialen Medien...

fragt nach bei älteren oder kranken Nachbarn...

ob sie Eure Hilfe z. B. beim Einkaufen brauchen...

lasst niemanden allein...

Gott ist bei Euch,

für den Vorstand des Evangelisch-Lutherischen Vorstand des Küsterarbeitskreises der Nordkirche,

Eure / Ihre Marion Ratzlaff-Kretschmar

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