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Wieder einmal trafen sich 18 Küster*innen zur Rüstzeit Bäk.

Man war das schön!

Das Wiedersehen der bekannten Kollegen, Kennenlernen von neuen Kolleginnen und die Spannung, was hatten Marion Ratzlaff-Kretschmar, 1. Vorsitzende des Küsterarbeitskreis der Nordkirche; Tobias Jahn, 2. Vorsitzender des Küsterarbeitskreis der Nordkirche und Jochen Papke, KDA sich diesmal als Bibelarbeit überlegt.

Im letzten Jahr ging es um die 10 Gebote. Diesmal ging es um einen Psalm. Die Aufgabenstellung war dieselbe: Kann man ihn auf unsere Bedürfnisse (Küsterdienst) ändern?

Wir konnten!

Marion war über das Ergebnis sprachlos! (Wer sie kennt, weiß, dass das nicht so einfach ist!)

Jetzt würdet ihr natürlich gerne wissen, um welchen Psalm es ging. Dann meldet euch so schnell wie möglich zur Rüstzeit Scheersberg an, dort findet dieselbe Bibelarbeit statt.

Die Ergebnisse werden auf dem Küstertag 2020 ausgestellt.

Beim Feedback hieß es: „Mein „Bonbon“ war der Nachmittag in St. Jacobi, Lübeck bei den Kolleginnen Marina Niemeyer und Gundel Purgold. Die Besichtigung der Pastorenwohnungen, der Gang auf den Turm, sowie die Führung durch die Kirche und nicht zu vergessen, der selbstgebackene Kuchen waren einmalig. Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Ganz ehrlich, vor Dienstag hatte ich ein bisschen Schiss. Durch meine Tätigkeit in der Feuerwehr nehme ich an den Kursen zur Ersthelferin regelmäßig teil.  Aber es kam keine Langeweile auf, denn die beiden Leiterinnen Kathleen Plümer und Madeleine Arndt-Liebert vom Arbeiter-Samariter-Bund lehrten und riefen uns die Dinge so entspannt, lustig und verständnisvoll ins Gedächtnis zurück, dass wir viel zu lachen hatten. Danke auch dafür und ich freue mich schon auf den Auffrischungskurs in 2021.

Mittwoch war Anette Piening vom Klimaschutzbüro der Nordkirche da und erzählte uns viel zum Thema Heizen und Klima in Kirchen. Interessant, das mal so gebündelt zu hören. Nach meiner Meinung wäre das auch sehr interessant für Pastories und KGR-Mitglieder. Ich kann nur sagen: „Hallo ihr Lieben, ruft dort mal an oder wendet euch an die entsprechenden Personen in eurem Kirchenkreis, falls ihr uns nicht glauben wollt. Sie kommen auch gerne zu euch.“

Gibt es noch etwas zu berichten? - Ja, natürlich. Die Kaminabende dürfen nicht vergessen werden. Sie waren locker, entspannt, fröhlich und … Hier schweigt die Schreiberin.

Beim Feedback gab es die Möglichkeit sich mündlich zu äußern oder den Feedbackzettel auszufüllen, der ja zum Schluss bei Marion landete. Und da war es wieder: Das Ergebnis machte Marion sprachlos. (Ich glaube sogar, sie musste ziemlich schlucken um ihre Sprache wiederzufinden.)

Liebe Marion, das sei hier einmal gesagt:

Du hast dich in den letzten Jahren in dieses für dich unbekannte Gebiet der Leitung der Rüstzeiten eingearbeitet. Sie sind strukturiert, die wieder eingeführten Morgenandachten, so wie die Gebete vor den Mahlzeiten und die Bibelarbeit sind einfach toll. Du lädst tolle Referenten ein. Wenn wir zusammen sind, ist es immer wie „nach Hause“ kommen.

Natürlich möchte ich hier nicht Tobias und Jochen vergessen. Allerdings weiß ich, dass du liebe Marion, die meiste Arbeit machst.

Dafür ein herzliches und großes Dankeschön für dein ehrenamtliches Engagement!

Silke Rüting,

Berufsgruppensprecherin des Kirchenkreises Ostholstein, Küsterin in der Kirche zu Süsel




v.l. Amir Dargahi, Jan Wotack, Ruth Grohse und Pastor Böttger

In der St.-Laurentius Kirche wurde am 03. Februar 2019, Jan Woytack in Doppelamt eingeführt und Ruth Grohse nach 25 Jahren im Küsterdienst in den Ruhestamd verabschiedet.
Im Gottesdienst wurde Ruth Grohse mit der Gemeinde, einem Gospelchor, und dem Kirchenchor durch Pastor Böttger mit wertschätzenden und dankenden Worten in den Ruhestand verabschiedet.
Eine Kerze, gestaltet von den Konfirmanden der Kirchengemeinde, begleitet Ruth Grohse in den Ruhestand.
Die Entbindung von Ihren Pflichten als Küsterin wurde durch die symbolische und reelle Schlüsselübergabe besiegelt

Jan Woytack wurde im direkten Anschluss in das Amt des Küsters eingeführt. Somit wird er zukünftig im Doppelamt als Küster und Friedhofswart tätig sein. Seine bisherige anteilige Tätigkeit als Hausmeister im Gemeindehaus übernimmt zukünftig Amir Dargahi.

Der Kirchengemeinderat und der Pastor Böttger übergaben den Kirchenschlüssel an Jan Woytack und den symbolischen Gemeindehausschlüssel an Amir Dargahi, und die Gebäude in deren Obhut.

Im Anschluss liedt die Kirchengemeinde St. Laurentius alle Beteiligten zum Kaffee und Kuchen ins Gemeindehaus ein.

Die Berufsgruppensprecher des Kirchenkreises und der Vorstand des Küsterarbeitskreises in Nordkirche wünschen Ruth Grohse für Ihren Ruhestand, sowie Jan Woytack und Amir Dargahi für ihre Tätigkeit Gottes Segen.


In meiner Funktion als Berufsgruppensprecher des Kirchenkreises Dithmarschen lud ich Mitte Januar zum diesjährigen Küsterkonvent ein. Er sollte am 18. Februar in Hemmingstedt, meiner Heimatgemeinde, stattfinden.
Zu Beginn um 9:00 Uhr hielt Herr Pastor Michael Hartmut in der Hemmingstedter Marien-Kirche eine Andacht und informierte in diesem Rahmen über die Gemeinde und Kirchengemeinde Hemmingstedt.

Im Anschluss daran wurde im Gemeindehaus ein kleiner Imbiss gereicht. Während noch belegte Brötchen und Kaffee genossen wurden, begannen wir mit einer Vorstellungsrunde, da ja zu jedem Konvent auch mal andere, bzw. neue Küster*innen dazu kommen. Und mir sind auch noch nicht alle Küster*innen bekannt.

Neben Frau Marion Ratzlaff-Kretschmar als Vorsitzende vom Küsterarbeitskreis und Herrn Jochen Papke vom KDA war zusätzlich noch Herr Joachim Sarnow vom Landeskirchenamt in Kiel zu Gast.
In seiner Funktion als Fachkraft für Arbeitssicherheit hat er einen sehr interessanten Beitrag zum Thema Arbeitssicherheit gehalten.

Dann wurden Themen wie die diesjährige Tagesexkursion nach Lübeck, die laufende und die folgende Grundausbildung zum/zur kirchlich anerkannten Küster/Küsterin, der Küstertag im vergangenen Oktober in Hamburg sowie Themen der diesjährigen Rüstzeiten besprochen.

Die Wahl/Berufung zur Nachfolge von Frau Marina Buchholz als Berufsgruppensprecher/in war recht zügig erledigt. Jutta Rohwedder, Küsterin aus Eddelak wurde einstimmig berufen und ist nun neben mir ebenfalls Berufsgruppensprecherin im Kirchenkreis Dithmarschen.

Außerdem wurde vom Küsterarbeitskreis der Nordkirche eine Ehrung für 20jährige Küstertätigkeit ausgesprochen. Frau Christel Hansen aus Burg wurde diese Ehre zuteil.

Nach einem kurzen Erfahrungsaustausch wurde der diesjährige Küsterkonvent gegen kurz nach zwölf Uhr mit dem üblichen Gruppenfoto vor dem Gemeindehaus beendet.

Ich habe diesen Konvent wieder als gelungen, informativ und auch amüsant empfunden und freue mich schon jetzt auf den nächsten Küsterkonvent am 17. Februar 2020.

Liebe Grüße aus Hemmingstedt
Stefan Dercks

Diether Kibbel wurde am 10. Februar 2019 in der Ahrensböker Marienkirche mit einem Festgottesdienst feierlich und unter Würdigung seiner langjährigen Tätigkeit nach 33 Jahren in der Vorruhestand verabschiedet.

Pastorin Mewes-Goeze sprach sehr wohlwollend von Herrn Kibbel auch im Zusammenhang des Predigttextes, indem es darum geht, dass die Jünger Jesu auf den See hinausgefahren waren und vom Sturm überrascht wurden. Jesus schlief und die Jünger machten sich Sorgen um Ihr Leben!

Was kann einen Küster mehr auszeichnen, als wenn dieser selbst zugepackt, im vollen Vertrauen, es ist richtig die Situation in die Hand zu nehmen, Handeln damit es gelingt und Schaden von der Gemeinde abgewandt wird. Den Jüngern fehlte offensichtlich das Vertrauen, dass ihr Herr auch bei Ihnen ist, wenn er selbst einmal ausruht. Küster Kibbel war stets nicht nur bemüht, sondern erfolgreich und im tiefen Vertrauen auf die Kraft unseres Herrn Jesus Christus die vielen Jahre tätig, so führte auch Pastor Harro Teckenburg  zu Ehren der langen gemeinsamen Zeit in der beide Hand in Hand gemeinsam in der Gemeinde tätig waren.

Die Vertreter des Küsterkonvent Ostholsteins Silke Rüting und Manfred Manthey überbrachten die Glückwünsche zum bevorstehenden Ruhestand des Küsterarbeitskreises der Nordkirche, sowie des Küsterkonvents Ostholstein. In der 33 Jahren war Diether Kibbel die kontinuierliche Person vor Ort und stets Ansprechperson für alle Gemeindemitglieder, was deutlich durch die große Teilnahme der Gemeinde bestätigt wurde.

Küster sind heute längst nicht mehr selbstverständlich für eine Gemeinde, und da wo die Stellen weggefallen bzw. reduziert  sind, wird spürbar, „ Ohne Küster wird es düster “. Kritisch merke Manfred Manthey,  Berufsgruppensprecher des Küsterkonvents Ostholstein, an, was wird werden, wenn die Fusionen immer weiter voranschreiten, erst 9 Jahre war es her, als Diether Kibbel vor 33 Jahren seinen Dienst antrat, dass sich die Nordelbische Kirche gründete. Inzwischen leben wir seit 2012 in der Nordkirche und 10 Jahre ist es her, dass die Kirchenkreise Oldenburg und Eutin fusionierten. Und nichts wurde wirklich eingespart, im Grunde kostet es nur Geld, also wem nutzten die Fusionen?  Doch wie sieht die Zukunft aus, wenn nun auch Gemeinden aufeinander zugehen und Partnerschaften eingehen sollen?  Wenn Pastoren nicht mehr für jede Gemeinde zur Verfügung stehen, so wird die Rolle des Küsters neu zu definieren sein. Der Küster wird noch mehr Ansprechperson in der Gemeinde, wenn Pastoren kommen und gehen, mahnte Manthey und sprach den anwesenden Kollegen Mut zu,  sich mit Selbstbewusstsein dieser neuen Aufgabe zu stellen und diese auch in der  Ausbildung der Küster einzubeziehen, die durch den Küsterarbeitskreis in Zusammenarbeit mit den Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt organisiert und durchgeführt wird.

Wir wünschen Diether Kibbel im Namen aller Kolleginnen und Kollegen viel Freude, Zufriedenheit und ganz besonders Gottes reichen Segen.


Viele Friedhöfe sind mit einer Entwicklung konfrontiert, die eine Herausforderung an die Gestaltung und für die Wirtschaftlichkeit darstellt: Durch alternative Bestattungsformen ändert sich die Nachfrage, Flächen werden frei und können nicht wieder belegt werden, die Einnahmesituation verschlechtert sich, ohne dass die Kosten im gleichen Maß sinken. Randgrün und Überhangflächen müssen gepflegt und die gesamte Infrastruktur muss erhalten werden, ohne dass eine Refinanzierung durch Gebühreneinnahmen gegeben ist.
Lässt sich aus der Not eine Tugend machen? Können Friedhofsüberhangflächen für eine ökologische Aufwertung und zur Verbesserung der Attraktivität genutzt werden, ohne dass gleichzeitig die Kosten steigen? In diesem Seminar vermitteln Ihnen zwei erfahrene kirchliche Umweltreferenten einen theoretischen Einstieg in diese überaus wichtige Thematik. Auf dem Büdelsdorfer Friedhof besichtigen wir Ansaatflächen aus der Initiative „Schleswig-Holstein blüht auf“ und diskutieren die praktischen Herausforderungen einer optimalen Friedhofsentwicklungsplanung. Themen:
 Ökologische und kostengünstige Bewirtschaftung von Friedhöfen
 Richtige Pflanzenauswahl für Randgrün, Überhangflächen, Grabanlagen
 Hilfen zum optimierten Flächenmanagement
 Anregungen zum Umweltmanagement auf Friedhöfen

Um 9:00 Uhr morgens, bei strahlend schönem Herbstwetter, trafen wir uns mit 14 Küsterinnen und Küstern und dem Diakon Jochen Papke vom KDA vor der Kirche in Gleschendorf. In der Kirche wurden wir herzlich begrüßt von unserer Kollegin und unseren Kollegen sowie Pastor Rasmussen aus der Kirchengemeinde Gleschendorf.

Mit einer Andacht, gehalten von Pastor Rasmussen, stimmten wir uns auf unser Thema des Konvents ein: Advent. Wir hörten Texte zum Thema Advent und sangen zwei Lieder: „Die Nacht ist vorgedrungen“ und „Macht hoch die Tür“.

Im Anschluß an die Andacht begaben wir uns zu einem gemeinsamen Frühstück ins Gemeindehaus; bevor wir uns allerdings den kulinarischen Genüssen hingaben, wurde die Kollegin Silke Rüting aus der Kirchengemeinde Süsel zu ihrem 10jährigen Dienstjubiläum mit einer Urkunde, überreicht von Jochen Papke, beglückwünscht.
Danach stürzten wir uns auf die liebevoll angerichteten Platten und Brötchen. Natürlich wurde die Zeit nicht nur zur Nahrungsaufnahme genutzt – es gibt schließlich immer Themen, zu denen man sich gerne einmal mit den Kollegen austauscht!

Nachdem der größte (Wissens-) Hunger und Durst gestillt war, brachte uns der Kollege Henning Bohm Adventsbräuche aus aller Welt näher, d. h. aus den Teilen der Welt, die eine Adventszeit kennen. Dabei lernten wir u. a., dass in vielen Ländern (wie z.B. in Skandinavien) heidnische Gestalten wie Trolle und Hexen ihren festen Platz in den traditionellen Adventsbräuchen haben. Es ist interessant zu sehen, was es für Gegensätze, aber durchaus auch für Parallelen in den Bräuchen in aller Welt gibt. Danke für die vielen tollen Informationen!

Damit wir auch handwerklich noch ein wenig gefordert waren, hatte die liebe Britta Ding aus Gleschendorf uns eine süße Bastelei mitgebracht: aus Draht, Perlen und viel Geschick konnte jeder Kollege einen Engel zusammenstellen, der, mit einem kleinen Spruch versehen, an liebe Mitmenschen verschenkt werden kann. Herzlichen Dank für diese tolle Idee! Die meisten von uns widmeten sich dieser Aufgabe mit Feuereifer und zeigten stolz ihre Ergebnisse vor.

Gegen Ende des Treffens gab es noch, angeregt von Jochen Papke, eine angeregte Diskussion zum Thema „Kerzen in der Kirche“; in den nächsten Jahren soll, aus brandschutztechnischen Gründen, der Einsatz von echten Kerzen in Kirchen und anderen öffentliche Gebäuden möglichst weit reduziert, vielleicht sogar komplett untersagt werden. Gerade jetzt in der Adventszeit, in der ja viele Veranstaltungen in unseren Kirchen stattfinden, kommen auch mehr Kerzen zum Einsatz als im Rest des Kirchenjahres; natürlich sind wir uns alle der Gefahren bewusst, die diese Form der Beleuchtung mit sich bringt; aber gerade die Kerzen auf dem Altar sollten doch das „lebendige Licht“ weiterrepräsentieren dürfen – so war jedenfalls die vorherrschende Meinung. Ebenfalls thematisiert wurde die Unsitte, unsere Kirchen gerade zu dieser Zeit oftmals zu stark zusätzlich zu bestuhlen – meist werden zum Heiligen Abend deutlich mehr Plätze angeboten, als aus sicherheitstechnischen Gründen haltbar wären. Wenn dann auch noch Gemeindeglieder zusätzlich Stühle „aufrüsten“, wird es oftmals heikel. Hier würden sich viele Kollegen mehr Unterstützung von Pastoren und Kirchenvorstehern wünschen, die diese Eigenmächtigkeiten der Besucher mit zu unterbinden helfen.

Leider geht so ein Vormittag wie im Fluge vorbei. Zum Abschluss unseres Treffens las uns Christiane Protzel noch die wunderschöne Geschichte der drei Bäume vor, die alle im Leben Jesu eine Rolle spielen sollten, nachdem man sie gefällt hatte. Als Bauholz für eine Krippe, als Planken für ein Boot und letztendlich dann als Holz, aus dem das Kreuz gefertigt wurde an dem Jesu für uns alle starb. Danach gab uns Manfred Manthey noch Gedanken zum Thema „Adventszeit – Gott kommt als Mensch in die Welt“ mit auf den Weg; mit dem Vers 14 aus Jesaja 7 „Darum wird der Herr selbst euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau hat empfangen, sie gebiert einen Sohn und wird ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben“. In der Gewissheit, dass dieses Kind als unser aller Erlöser in die Welt kam und uns errettet von aller Not, in dem Begreifen, dass dies alles mit dem Kind in der Krippe uns geschenkt wurde und wir dieses Wunder jedes Jahr aufs Neue begreifen und feiern dürfen, sollten wir die Adventszeit freudig genießen. Mit diesen Worten und den besten Wünschen für die Advents- und Weihnachtszeit verabschiedete uns Manfred in unseren Alltag. Dafür herzlichen Dank! Es wurde dann noch kurz überlegt, wann und wo unser nächster Küsterkonvent stattfinden wird. Im Gespräch ist der Mai 2019. Näheres wird dann zeitnah bekannt gegeben.

verfasst von Sonja Woest ( Küsterin in der Kirchengemeinde Hohenstein

 

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