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Zum Küsterkonvent für Haupt- und Ehrenamtliche Küster*innen am 25. März 2019 im Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde erschienen immerhin 5 Küsterinnen und 1 Küster! Somit waren von 37 Kirchengemeinden 5 Kirchengemeinden vertreten.

Die Teilnehmenden hatten Freude an der Andacht, gehalten von Propst Krüger und seinem Beitrag zum Thema Regionen-Bildung im Kirchenkreis.
Wir 6 genossen auch den anschließenden Austausch mit den Vertretern der Mitarbeitervertretung. Durch die geringe Teilnahme hatte jede/r von uns die Chance bei seinem persönlichem Anliegen nach zu fragen.
Auch wenn dies positiv gesehen werden kann, hätten wir uns eine größere Beteiligung gewünscht.

Woran lag es, dass die Teilnahme so gering war?
Ob an der Tageszeit, dem  Tag oder weil die Sonne schien und der eigene Garten lockte? – Wir wissen es nicht.

Auf jeden Fall danken wir der Kollegin Martina Roßmann und der Kirchengemeinde Todenbüttel für die Vorbereitung des Konventes und sind gespannt, ob zu unserem Küsterkaffee am 4. Juni von 15 – 17:00 Uhr im Eisstübchen am Nord-Ostsee-Kanal in Rendsburg mehr Kolleginnen und Kollegen kommen. Der Tisch ist auf  jeden Fall reserviert!

Herzliche Grüße
Marion Ratzlaff-Kretschmar
Berufsgruppensprecherin des Kirchenkreises und
1. Vorsitzende des Küsterarbeitskreis der Nordkirche

Wieder einmal trafen sich 18 Küster*innen zur Rüstzeit Bäk.

Man war das schön!

Das Wiedersehen der bekannten Kollegen, Kennenlernen von neuen Kolleginnen und die Spannung, was hatten Marion Ratzlaff-Kretschmar, 1. Vorsitzende des Küsterarbeitskreis der Nordkirche; Tobias Jahn, 2. Vorsitzender des Küsterarbeitskreis der Nordkirche und Jochen Papke, KDA sich diesmal als Bibelarbeit überlegt.

Im letzten Jahr ging es um die 10 Gebote. Diesmal ging es um einen Psalm. Die Aufgabenstellung war dieselbe: Kann man ihn auf unsere Bedürfnisse (Küsterdienst) ändern?

Wir konnten!

Marion war über das Ergebnis sprachlos! (Wer sie kennt, weiß, dass das nicht so einfach ist!)

Jetzt würdet ihr natürlich gerne wissen, um welchen Psalm es ging. Dann meldet euch so schnell wie möglich zur Rüstzeit Scheersberg an, dort findet dieselbe Bibelarbeit statt.

Die Ergebnisse werden auf dem Küstertag 2020 ausgestellt.

Beim Feedback hieß es: „Mein „Bonbon“ war der Nachmittag in St. Jacobi, Lübeck bei den Kolleginnen Marina Niemeyer und Gundel Purgold. Die Besichtigung der Pastorenwohnungen, der Gang auf den Turm, sowie die Führung durch die Kirche und nicht zu vergessen, der selbstgebackene Kuchen waren einmalig. Herzlichen Dank an alle Beteiligten.

Ganz ehrlich, vor Dienstag hatte ich ein bisschen Schiss. Durch meine Tätigkeit in der Feuerwehr nehme ich an den Kursen zur Ersthelferin regelmäßig teil.  Aber es kam keine Langeweile auf, denn die beiden Leiterinnen Kathleen Plümer und Madeleine Arndt-Liebert vom Arbeiter-Samariter-Bund lehrten und riefen uns die Dinge so entspannt, lustig und verständnisvoll ins Gedächtnis zurück, dass wir viel zu lachen hatten. Danke auch dafür und ich freue mich schon auf den Auffrischungskurs in 2021.

Mittwoch war Anette Piening vom Klimaschutzbüro der Nordkirche da und erzählte uns viel zum Thema Heizen und Klima in Kirchen. Interessant, das mal so gebündelt zu hören. Nach meiner Meinung wäre das auch sehr interessant für Pastories und KGR-Mitglieder. Ich kann nur sagen: „Hallo ihr Lieben, ruft dort mal an oder wendet euch an die entsprechenden Personen in eurem Kirchenkreis, falls ihr uns nicht glauben wollt. Sie kommen auch gerne zu euch.“

Gibt es noch etwas zu berichten? - Ja, natürlich. Die Kaminabende dürfen nicht vergessen werden. Sie waren locker, entspannt, fröhlich und … Hier schweigt die Schreiberin.

Beim Feedback gab es die Möglichkeit sich mündlich zu äußern oder den Feedbackzettel auszufüllen, der ja zum Schluss bei Marion landete. Und da war es wieder: Das Ergebnis machte Marion sprachlos. (Ich glaube sogar, sie musste ziemlich schlucken um ihre Sprache wiederzufinden.)

Liebe Marion, das sei hier einmal gesagt:

Du hast dich in den letzten Jahren in dieses für dich unbekannte Gebiet der Leitung der Rüstzeiten eingearbeitet. Sie sind strukturiert, die wieder eingeführten Morgenandachten, so wie die Gebete vor den Mahlzeiten und die Bibelarbeit sind einfach toll. Du lädst tolle Referenten ein. Wenn wir zusammen sind, ist es immer wie „nach Hause“ kommen.

Natürlich möchte ich hier nicht Tobias und Jochen vergessen. Allerdings weiß ich, dass du liebe Marion, die meiste Arbeit machst.

Dafür ein herzliches und großes Dankeschön für dein ehrenamtliches Engagement!

Silke Rüting,

Berufsgruppensprecherin des Kirchenkreises Ostholstein, Küsterin in der Kirche zu Süsel




v.l. Amir Dargahi, Jan Wotack, Ruth Grohse und Pastor Böttger

In der St.-Laurentius Kirche wurde am 03. Februar 2019, Jan Woytack in Doppelamt eingeführt und Ruth Grohse nach 25 Jahren im Küsterdienst in den Ruhestamd verabschiedet.
Im Gottesdienst wurde Ruth Grohse mit der Gemeinde, einem Gospelchor, und dem Kirchenchor durch Pastor Böttger mit wertschätzenden und dankenden Worten in den Ruhestand verabschiedet.
Eine Kerze, gestaltet von den Konfirmanden der Kirchengemeinde, begleitet Ruth Grohse in den Ruhestand.
Die Entbindung von Ihren Pflichten als Küsterin wurde durch die symbolische und reelle Schlüsselübergabe besiegelt

Jan Woytack wurde im direkten Anschluss in das Amt des Küsters eingeführt. Somit wird er zukünftig im Doppelamt als Küster und Friedhofswart tätig sein. Seine bisherige anteilige Tätigkeit als Hausmeister im Gemeindehaus übernimmt zukünftig Amir Dargahi.

Der Kirchengemeinderat und der Pastor Böttger übergaben den Kirchenschlüssel an Jan Woytack und den symbolischen Gemeindehausschlüssel an Amir Dargahi, und die Gebäude in deren Obhut.

Im Anschluss liedt die Kirchengemeinde St. Laurentius alle Beteiligten zum Kaffee und Kuchen ins Gemeindehaus ein.

Die Berufsgruppensprecher des Kirchenkreises und der Vorstand des Küsterarbeitskreises in Nordkirche wünschen Ruth Grohse für Ihren Ruhestand, sowie Jan Woytack und Amir Dargahi für ihre Tätigkeit Gottes Segen.


In meiner Funktion als Berufsgruppensprecher des Kirchenkreises Dithmarschen lud ich Mitte Januar zum diesjährigen Küsterkonvent ein. Er sollte am 18. Februar in Hemmingstedt, meiner Heimatgemeinde, stattfinden.
Zu Beginn um 9:00 Uhr hielt Herr Pastor Michael Hartmut in der Hemmingstedter Marien-Kirche eine Andacht und informierte in diesem Rahmen über die Gemeinde und Kirchengemeinde Hemmingstedt.

Im Anschluss daran wurde im Gemeindehaus ein kleiner Imbiss gereicht. Während noch belegte Brötchen und Kaffee genossen wurden, begannen wir mit einer Vorstellungsrunde, da ja zu jedem Konvent auch mal andere, bzw. neue Küster*innen dazu kommen. Und mir sind auch noch nicht alle Küster*innen bekannt.

Neben Frau Marion Ratzlaff-Kretschmar als Vorsitzende vom Küsterarbeitskreis und Herrn Jochen Papke vom KDA war zusätzlich noch Herr Joachim Sarnow vom Landeskirchenamt in Kiel zu Gast.
In seiner Funktion als Fachkraft für Arbeitssicherheit hat er einen sehr interessanten Beitrag zum Thema Arbeitssicherheit gehalten.

Dann wurden Themen wie die diesjährige Tagesexkursion nach Lübeck, die laufende und die folgende Grundausbildung zum/zur kirchlich anerkannten Küster/Küsterin, der Küstertag im vergangenen Oktober in Hamburg sowie Themen der diesjährigen Rüstzeiten besprochen.

Die Wahl/Berufung zur Nachfolge von Frau Marina Buchholz als Berufsgruppensprecher/in war recht zügig erledigt. Jutta Rohwedder, Küsterin aus Eddelak wurde einstimmig berufen und ist nun neben mir ebenfalls Berufsgruppensprecherin im Kirchenkreis Dithmarschen.

Außerdem wurde vom Küsterarbeitskreis der Nordkirche eine Ehrung für 20jährige Küstertätigkeit ausgesprochen. Frau Christel Hansen aus Burg wurde diese Ehre zuteil.

Nach einem kurzen Erfahrungsaustausch wurde der diesjährige Küsterkonvent gegen kurz nach zwölf Uhr mit dem üblichen Gruppenfoto vor dem Gemeindehaus beendet.

Ich habe diesen Konvent wieder als gelungen, informativ und auch amüsant empfunden und freue mich schon jetzt auf den nächsten Küsterkonvent am 17. Februar 2020.

Liebe Grüße aus Hemmingstedt
Stefan Dercks


Viele Friedhöfe sind mit einer Entwicklung konfrontiert, die eine Herausforderung an die Gestaltung und für die Wirtschaftlichkeit darstellt: Durch alternative Bestattungsformen ändert sich die Nachfrage, Flächen werden frei und können nicht wieder belegt werden, die Einnahmesituation verschlechtert sich, ohne dass die Kosten im gleichen Maß sinken. Randgrün und Überhangflächen müssen gepflegt und die gesamte Infrastruktur muss erhalten werden, ohne dass eine Refinanzierung durch Gebühreneinnahmen gegeben ist.
Lässt sich aus der Not eine Tugend machen? Können Friedhofsüberhangflächen für eine ökologische Aufwertung und zur Verbesserung der Attraktivität genutzt werden, ohne dass gleichzeitig die Kosten steigen? In diesem Seminar vermitteln Ihnen zwei erfahrene kirchliche Umweltreferenten einen theoretischen Einstieg in diese überaus wichtige Thematik. Auf dem Büdelsdorfer Friedhof besichtigen wir Ansaatflächen aus der Initiative „Schleswig-Holstein blüht auf“ und diskutieren die praktischen Herausforderungen einer optimalen Friedhofsentwicklungsplanung. Themen:
 Ökologische und kostengünstige Bewirtschaftung von Friedhöfen
 Richtige Pflanzenauswahl für Randgrün, Überhangflächen, Grabanlagen
 Hilfen zum optimierten Flächenmanagement
 Anregungen zum Umweltmanagement auf Friedhöfen

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